Im Sommer 2015 hielt die Flüchtlingskrise Europa und Deutschland in Atem. Das Politdrama rekonstruiert die gut zwei Monate, in denen Bundeskanzlerin Angela Merkel (Imogen Kogge) unter enormem Druck zwischen humanitärer Verpflichtung, politischem Widerstand und europäischer Diplomatie stand.
Während Millionen Menschen vor Krieg und Elend fliehen, spitzt sich die Lage an der Balkanroute zu: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán verweigert die Aufnahme, die CSU um Horst Seehofer (Josef Bierbichler) fordert Grenzschließungen, und Vizekanzler Sigmar Gabriel (Timo Dierkes) nutzt die Krise für eigene Profilierung.
Merkel entscheidet sich für die Politik der offenen Grenzen und organisiert gemeinsam mit Österreich die Aufnahme tausender Geflüchteter. Es ist die Zeit, in der die berühmten Worte „Wir schaffen das“ fielen, und über deren Konsequenzen Deutschland bis heute diskutiert.
Der Film nach dem gleichnamigen Sachbuch von Robin Alexander zeigt die politischen Machtkämpfe, die hektischen Verhandlungen in Berlin, Brüssel und Wien sowie private Einblicke in Merkels Leben – und macht deutlich, wie sehr die Akteure von den Ereignissen „getrieben“ waren – und sind.
„Das letzte Wort des Films lautet 'Scheiße'. Angela Merkel sagt es nach einer Stunde, 56 Minuten und 58 Sekunden. Sie sagt es am Ende eines langen, sehenswerten, packenden ARD-Films über die Flüchtlingskrise des Sommers 2015. Die Kanzlerin sagt es leise, gramvoll und zerfurcht. […]
Der Film zeigt eine auch in ihren Schwächen sehr sympathische, zutiefst menschliche, selbst in höchster Anspannung unaufgeregt-gelassene Kanzlerin. Der Film ist fast eine Liebeserklärung an Angela Merkel. [...] Es ist ein echtes Erlebnis: Die schauspielerischen Leistungen in diesem Film sind durchweg beachtlich.“ (Heribert Prantl, auf: sueddeutsche.de)
Im Sommer 2015 hielt die Flüchtlingskrise Europa und Deutschland in Atem. Das Politdrama rekonstruiert die gut zwei Monate, in denen Bundeskanzlerin Angela Merkel (Imogen Kogge) unter enormem Druck zwischen humanitärer Verpflichtung, politischem Widerstand und europäischer Diplomatie stand.
Während Millionen Menschen vor Krieg und Elend fliehen, spitzt sich die Lage an der Balkanroute zu: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán verweigert die Aufnahme, die CSU um Horst Seehofer (Josef Bierbichler) fordert Grenzschließungen, und Vizekanzler Sigmar Gabriel (Timo Dierkes) nutzt die Krise für eigene Profilierung.
Merkel entscheidet sich für die Politik der offenen Grenzen und organisiert gemeinsam mit Österreich die Aufnahme tausender Geflüchteter. Es ist die Zeit, in der die berühmten Worte „Wir schaffen das“ fielen, und über deren Konsequenzen Deutschland bis heute diskutiert.
Der Film nach dem gleichnamigen Sachbuch von Robin Alexander zeigt die politischen Machtkämpfe, die hektischen Verhandlungen in Berlin, Brüssel und Wien sowie private Einblicke in Merkels Leben – und macht deutlich, wie sehr die Akteure von den Ereignissen „getrieben“ waren – und sind.
„Das letzte Wort des Films lautet 'Scheiße'. Angela Merkel sagt es nach einer Stunde, 56 Minuten und 58 Sekunden. Sie sagt es am Ende eines langen, sehenswerten, packenden ARD-Films über die Flüchtlingskrise des Sommers 2015. Die Kanzlerin sagt es leise, gramvoll und zerfurcht. […]
Der Film zeigt eine auch in ihren Schwächen sehr sympathische, zutiefst menschliche, selbst in höchster Anspannung unaufgeregt-gelassene Kanzlerin. Der Film ist fast eine Liebeserklärung an Angela Merkel. [...] Es ist ein echtes Erlebnis: Die schauspielerischen Leistungen in diesem Film sind durchweg beachtlich.“ (Heribert Prantl, auf: sueddeutsche.de)